DAS GESUNDE DACH

Gesundes Raumklima mit der 
richtigen Dachdämmung

Mehr als die Hälfte unserer Lebenszeit verbringen wir in den eigenen vier Wänden. Einer der wenigen Orte, an dem wir selbst für ein gesundes Raumklima sorgen können. Mit emissions- und schadstoffarmen Dämmmaterialien, die immer für eine angenehme Wärme sorgen.

Beste Materialien für gesundes Wohnen

Unser Dämmstoff BauderPIR besteht aus Polyurethan-Hartschaum, kurz PU genannt. PU dämmt gut und ist außerdem biokompatibel, also ideal für den direkten Einsatz am und im menschlichen Körper. Das pure life-Siegel bestätigt diese guten Eigenschaften von BauderPIR. In Europa ist dieses Siegel eines der Umwelt-Qualitätszeichen mit den strengsten Emissionswerten.

Natürlich heißt nicht immer unbehandelt

Natürliche Dämmmaterialien wie Holzfaserdämmplatten enthalten chemische Zusatzstoffe: Kleber, Schimmel- oder Insektenschutzmittel. Stoffe, die empfindliche Menschen schnell belasten können. Polyurethan-Hartschaum ist frei von kritischen Zusatzstoffen und bietet Dämmung pur.
Mehr unter purelife-info.de
Allergie- und Schimmelfrei

Die gesunde Entscheidung

  • Formaldehydfrei
  • Emissionsarm
  • Biozidfrei
  • Mikrobiologisch unbedenklich

Keine Chance für Allergien und Schimmel

BauderPIR ist allergikerfreundlich. Denn anders als „reizende“ Dämmstoffe setzt es bei der Verlegung keine Fasern frei. Ohne kritische chemische Zusatzstoffe produziert, belastet BauderPIR auch die Raumluft nicht. Darüber hinaus bietet es Schimmelsporen keine Nahrung. Damit ist es Holzfaserplatten, Flachs oder Hanf deutlich überlegen. 
Mehr zu diesem Thema in unserem Kapitel Dämmstoffe im Vergleich
GESUNDES RAUMKLIMA

Frische Luft für ein gutes Raumklima

Eine vierköpfige Familie produziert täglich bis zu 10 Liter feuchte Raumluft. Knapp 1 Liter Feuchtigkeit gibt der Körper allein beim Schlafen an die Umgebung ab. Hinzu kommen Waschen, Kochen, Duschen. Aber nur maximal ein halber Liter dieser Raumluftfeuchte wird über Wände und Dächer abgegeben, so das Ergebnis wissenschaftlicher Untersuchungen.

Lüften – die Zauberformel gegen Schimmel

In alten Gebäuden konnte diese feuchte Luft durch Ritzen und Fugen entweichen. Moderne Türen und Fenster sind dicht und verhindern den Luftaustausch. Ein idealer Nährboden für Schimmel. Überall dort, wo kältere Bauteile sind, an denen sich die Feuchtigkeit niederschlagen kann: Rund um die Fenster und an kalten Wänden. Nur regelmäßiges Stoßlüften, entsprechende Lüftungssysteme sowie gut gedämmte Bauteile schützen vor Schimmel.
 
 

Stoßlüften – so funktionierts

Fenster ganz weit auf, idealerweise Fenster, die gegenüber liegen. Heizung drosseln. 
Je wärmer es draußen ist, umso länger müssen Sie lüften: Im Hochsommer dreimal so lange wie im Winter. Hier ein paar Richtwerte für die Lüftungsdauer:
- Januar, Februar und Dezember            5 Minuten
- März und November   10 Minuten
- April und September   15 Minuten
- Mai und Oktober   20 Minuten
- Juni, Juli und August   25 Minuten
BEHAGLICHE WÄRME ZU JEDER JAHRESZEIT

Immer richtig temperiert

Erst die richtige Wärmedämmung sorgt für echten Wohnkomfort, behagliche Atmosphäre und das Gefühl von Geborgenheit – selbst unter der Dachschräge. Sie schützt Sie vor klirrender Kälte im Winter und vor drückender Sommerhitze.
Mehr zu diesem Thema in unserem Kapitel Dämmstoffe im Vergleich

Unser Tipp für den Sommer unterm Dach

Dämmen allein reicht nicht, denn im Dachgeschoss dringt die Hitze durch Fenster, Giebel und Gauben. Neben einem guten Wärmeschutz hilft hier:
  • Verschattung der Fenster – am besten von außen
  • Nächtliches Lüften