Die Nachhaltige Entscheidung

Mein Beitrag zu mehr Naturschutz:
Mehr Effizienz in der Dämmung.

„Viel hilft viel.“ Was als Dämmprinzip vielleicht noch funktioniert, ist aus ökologischen Gesichtspunkten mehr als fraglich. Hier ist weniger mehr. Je weniger Rohstoff pro Quadratmeter Dämmung eingesetzt werden muss und je weniger Energie bei seiner Herstellung verbraucht wird, umso besser für die Umwelt.

Ressourcenschonung

Innovationsziel:
maximale Ressourcenschonung

Auf eines ist Bauder, der Innovationsführer im Bereich Dachsysteme, zu Recht stolz: Die Dämmeigenschaft von BauderPIR konnte über Jahre hinweg immer weiter verbessert werden, ohne den Rohstoffeinsatz zu erhöhen. Aus der gleichen Menge Rohöl, die ursprünglich zur Wärmeleitfähigkeitsstufe 030 (kurz WLS) führte, werden heute recyclingfähige Produkte wie BauderPIR mit WLS 023 gefertigt.
Zertifizierter Partner für nachhaltiges Bauen
Nachhaltige Produkte. Nachhaltige Unternehmensführung.
Mit verantwortungsbewusstem Engagement steht Bauder als Mitglied des Instituts Bauen und Umwelt e. V. (IBU) für höchste Qualitätsansprüche im Sinne eines zukunftsfähigen, nachhaltigen Bauens.
Ökologisch sinnvoll dämmen

Wollen Sie "öko" dämmen oder
ökologisch sinnvoll?

Nachwachsend heißt nicht automatisch ökologisch. Die ökologische Gesamtbilanz bei sogenannten natürlichen Dämmstoffen fällt in vielen Fällen erschreckend aus: Abholzen großer Waldflächen, Einsatz umweltbelastender Pestizide und hohe Herstellungsenergie sind wenig nachhaltig. Zudem kommt bei der Produktion von z. B. Holzweichfasern eine hohe Menge an nicht nachwachsenden Rohstoffen und chemischen Zusätzen zum Einsatz.

Von entscheidender Bedeutung: 
Der Primärenergiebedarf

Bei nachhaltiger Dämmung geht es nicht allein darum, wie viel Energie zukünftig eingespart wird (da gibt es bei modernen Dämmmaterialen kaum Unterschiede). Es geht vielmehr auch darum, wie viel Energie und Ressourcen für einen Dämmstoff aufgewendet werden müssen. Von der Produktion bis zum möglichen Recycling.
Primärenergiebedarf
Ihre Dachfläche 0
Primärenergiebedarf in MJ
0MJ
BauderPIR
0MJ
Holzfaser
0MJ
Mineralwolle
Ihr aktueller Beitrag zum Umweltschutz:
0
Energie-Ersparnis in MJ

Aufbauhöhe eines Daches
U-Wert (nach KfW) 0 oder niedriger
Dämmstoffdicke in mm
0mm
BauderPIR
0mm
Holzfaser
0mm
Mineralwolle
Platz, den sie einsparen:
0
mehr Platz in mm

Mehr als nur ein Trend

Nachhaltigkeit ist mehr als nur ein Trendwort.

Spätestens wenn es um die Alt- und Neubauprojekte der kommenden Jahre geht, werden aus abstrakter Nachhaltigkeit ganz schnell konkrete gesetzliche Anforderungen. Die Vorgaben zum Wärmeschutz, wie sie bereits in der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) verankert sind, werden sich in Zukunft noch verschärfen. Der aktuell für das Altbaudach geforderte U-Wert (≤ 0,24) ist erst der Anfang.
Gleiches gilt für das energiegeförderte Bauen und Sanieren, wie es aktuell z. B. von der KfW gefordert wird. Weniger effiziente Dämmstoffe als Polyurethan-Hartschaum werden somit noch häufiger an ihre natürlichen Grenzen stoßen – in puncto Dicke oder Gewicht.
Nachhaltig seit 32 Jahren

Nachhaltig seit 32 Jahren.

Dämmen mit Bauder bedeutet dauerhafte Sicherheit und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen. Und das nicht erst seit gestern. So lautet das Ergebnis einer unabhängigen Materialprüfung durch das Forschungsinstitut für Wärmeschutz e. V. „Die gemessenen Werte der Wärmeleitfähigkeit liegen nach 32 Jahren Anwendung im Steildach unter dem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit zum Zeitpunkt des Einbaus.“ Anders ausgedrückt: effektive Wärmedämmung wie am ersten Tag. Selbst nach über 30 Jahren ist die Dämmleistung effizienter als bei vielen der heute angebotenen Dämmmaterialien.
Pruefbericht.jpg

32 Jahre und kein bisschen weniger effektiv. Unabhängige Prüfer bestätigen: Dämmen mit Bauder verspricht viel und hält noch mehr.