Gesundes Wohnen

Ich will nicht mehr Dämmung.
Ich will mehr Lebensqualität.

Ihr Anspruch ist nicht, die dickste Dämmung auf dem Dach zu haben. Sondern das beste Leben darunter. Sommerlicher Hitzeschutz, winterlicher Kälteschutz, dauerhaft gesundes Wohnklima das ganze Jahr. Am besten schimmelresistent gedämmt ohne allergiebedenkliche Zusatzstoffe oder Ähnliches.

Der Zusammenhang von
Material- und Lebensqualität 

Es lohnt sich durchaus, auf die individuellen Qualitäten und Eigenschaften des Dämmmaterials zu achten. Das sichert Ihnen die individuell für Sie passende Dämmlösung. Und zwar dauerhaft. Denn von der richtigen Entscheidung fürs Dach profitieren Sie und Ihre Gesundheit auch noch nach Jahrzehnten

Die gesunde Entscheidung

  • Emissionsarm
  • Formaldehydfrei
  • Mikrobiologisch unbedenklich
  • Hautverträglich
  • Keine Raumluftbelastung
  • Biozidfrei
Allergie- und Schimmelfrei

Keine Sorge vor Allergien

BauderPIR ist allergikerfreundlich. Im Gegensatz zu anderen reizenden Dämmstoffen werden bei der Verlegung keine Fasern freigesetzt. Da keine kritischen chemischen Zusatzstoffe eingesetzt werden, muss man sich auch um spätere Belastungen der Raumluft, die Allergien auslösen könnten, keine Sorgen machen.

Kein Platz für Schimmel.

Der Vorteil von BauderPIR in der Praxis? Das Material bietet den Schimmelsporen im Vergleich zu natürlichen Materialien keine Nahrung und ist damit schimmelresistent. So können Sie unerwünschter Feuchtigkeitsansammlung von Anfang an effektiv vorbauen. Ohne zusätzliche Schimmelhemmer..

Dämmung pur – ohne Zusatzstoffe

Sogenannte natürliche Dämmmaterialien enthalten in der Regel chemische Zusatzstoffe, die eventuell ausgasen und nicht in jedem Fall gesundheitsverträglich sind. Polyurethan-Hartschaum dagegen kommt ohne Kleber, Schimmel- oder Insektenschutzmittel o. Ä. aus. Das heißt keine Belastung durch Biozide, Weichmacher, formaldehydhaltige Bindemittel oder Pestizide. Effiziente Dämmung pur.
1) Untersuchungsbericht 7016-11, Amtliche Materialprüfanstalt der Freien Hansestadt Bremen.
Was ist Polyurethan-Hartschaum?

Was ist eigentlich Polyurethan-Hartschaum?

Obwohl die wenigsten Menschen mit dem Namen Polyurethan (kurz: PU) kaum etwas anzufangen wissen, umgibt uns Polyurethan mit seiner Schutz- und Dämmwirkung in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens. PU ist zudem extrem biokompatibel, d. h. bestens geeignet für den direkten Einsatz am und im menschlichen Körper. Vom alltäglichen Ohrstöpsel bis zu medizinischen Implantaten (Stents) für Herzkranzgefäße.

Medizinische Implantate (Stents)
für Herzkranzgefäße.

Softe anatomische Ohrstöpsel werden aus PU gefertigt und entfalten ihren Schallschutz angenehm und zuverlässig.

PU erfüllt die hohen Anforderungen an einen Autositz am besten.

Beste Isolierleistung auf engstem Raum: Kein Kühlschrank, keine Kühltruhe kommt ohne PU aus.

Zu Elasthan verarbeitet dient PU unter anderem für hochwertige, wasserdichte Beschichtungen.

Aufgrund der einzigartigen Komforteigenschaften besteht das Innenleben vieler Matratzen aus PU.

Der Polyurethan-Hartschaum Dämmstoff BauderPIR

Erstmals wurde Polyurethan in den 30er Jahren hergestellt. Der eigentliche Durchbruch kam in den 50er und 60er Jahren. Durch technische Verbesserungen wurden immer neue Anwendungsfelder erschlossen. So revolutionierte der druck- und formstabile Dämmstoff (PIR) mit seiner hervorragenden Dämmwirkung die Baubranche. Von Bauder entwickelte Dämmplatten sind seit über 40 Jahren erfolgreich im Einsatz.
DIFFUSIONSOFFENES DÄMMEN

Dächer müssen nicht atmen.
Menschen schon.

Regelmäßiger Luftaustausch ist für ein gesundes Wohnklima von entscheidender Bedeutung. Insbesondere Feuchtigkeit von innen kann zum Problem werden. Diffusionsoffene Dämmstoffe versprechen Abhilfe, indem sie Feuchte aufnehmen und nach außen abgeben, als atmungsaktive Bauelemente sozusagen. So gut dies in der Theorie klingt, umso kritischer ist dies in der praktischen Umsetzung. Hier wird der Feuchtigkeitstransporteur schnell zum reinen Feuchtigkeitsspeicher und potenziellen Problemherd.

Wohin mit der feuchten Raumluft?

0,5 – 1 l Feuchtigkeit gibt der Körper allein beim Schlafen an die Umgebung ab. Hinzu kommen Waschen, Kochen, Duschen. Eine vierköpfige Familie produziert bis zu 10 l feuchte Raumluft pro Tag. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: max. 5 % der Raumluftfeuchte können über diffusionsoffene Bauteile abgegeben werden. Was ist mit den verbleibenden 95 %? Je nach Material bleibt diese Feuchte im Dämmstoff zurück.
Diffusion im Ganzjahres-Vergleich
Wichtig ist: Das Aufnehmen und Abgeben von Feuchtigkeit findet nicht im täglichen Zyklus statt. Sondern wird durch die Jahreszeiten bestimmt. Im Winter drückt die Feuchtigkeit von innen nach außen und dringt in die diffusionsoffenen Bauteile ein. Im Sommer kommt es zum gegenteiligen Effekt. Was aber, wenn auf einen langen, kalten und damit feuchten Winter ein eher kühler Sommer folgt? Das sorgt für ein Ungleichgewicht bei der Diffusion und dafür, dass mehr Feuchtigkeit im Bauteil verbleibt und dort zu Schäden führen kann.

Schimmelschäden
Feuchtes Dämmmaterial kann leicht von Algen oder Pilzen befallen werden. Der notwendige Einsatz von Fungiziden oder algenhemmenden Bioziden belastet die Umwelt.

Feuchteschäden
Über Jahre hinweg kann Feuchtigkeit im Dämmstoff zu einem schleichenden Verlust der Funktionalität und einer Schädigung der Bausubstenz führen.

Geschlossene Dämmung -
gezieltes Lüften

Regelmäßiger Luftaustausch ist für ein gesundes Wohnklima von entscheidender Bedeutung. Insbesondere Feuchtigkeit von innen kann zum Problem werden. Diffusionsoffene Dämmstoffe versprechen Abhilfe, indem sie Feuchte aufnehmen und nach außen abgeben, als atmungsaktive Bauelemente sozusagen. So gut dies in der Theorie klingt, umso kritischer ist dies in der praktischen Umsetzung. Hier wird der Feuchtigkeitstransporteur schnell zum reinen Feuchtigkeitsspeicher und potenziellen Problemherd. Nur max. 5% der Raumluftfeuchte kann über diffusionsoffene Bauteile abgegeben werden.
Hitzeschutze- und Kälteschutz

Unser neues Gesund-Heiz-System:
Kein Rausheizen im Winter.
Kein Aufheizen im Sommer.

Erst die richtige Wärmedämmung sorgt für echten Wohnkomfort, behagliche Atmosphäre und das Gefühl von Geborgenheit – selbst unter der Dachschräge. Sie schützt Sie sowohl vor zu kalten Räumen im Winter als auch vor drückender Sommerhitze. Machen Sie es sich gemütlich – und genießen Sie angenehm konstante Temperaturen.
Winterlicher Kälteschutz und Sommerlicher Hitzeschutz

Winterlicher Kälteschutz

1.190 Tage Frost bis –20 °C. Im Laufe eines 30–40-jährigen Dachlebens muss die Dachdämmung so einiges wegstecken. Damit Sie es dennoch jederzeit behaglich haben, ohne Ihre Heizkosten drastisch zu erhöhen, leisten moderne Dämmstoffe wie BauderPIR ganze Arbeit.
BauderPIR ist in die WLS 023 eingruppiert. Das bedeutet: beste Dämmleistungbei geringster Dicke.

Sommerlicher Hitzeschutz

Über 2.000 Tage Hitze bis +80 °C kommen (bei direkter Sonneneinstrahlung) im Durchschnitt auf eine Dachdämmung zu. Kein Grund, ins Schwitzen zu geraten. Moderne Dämmstoffe wie BauderPIR schützen gleichermaßen vor Sommerhitze. Das garantiert Ihnen dauerhaft mehr Freude unter Ihrem Dach.
BauderPIR sorgt im Sommer für kühle Räume unterm Dach.
Unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen haben dies bewiesen.
Die Faktoren für kühle Innenräume

Dämmen allein schützt nicht vor Hitze

Ein Dachgeschoss besteht aus mehr als nur Dämmstoff: Fenster, Giebel, Gauben oder Decken müssen unbedingt in die Gesamtbetrachtung mit einbezogen werden. So kommen Fachleute übereinstimmend zum Urteil: „In Bezug auf den sommerlichen Wärmeschutz ist es egal, welchen Dämmstoff Sie wählen.“1)
 
1) Zeitschrift ÖKO TEST 11/2005, Seite 136, Zitat: „Eine gute Nachricht. In Bezug auf den sommerlichen Wärmeschutz ist es egal, welchen Dämmstoff Sie wählen. Die maximalen Temperaturunterschiede, die wir mit Hilfe von Simulationsrechnungen ermitteln ließen, lagen im ungünstigsten Fall bei etwa einem Grad Celsius.“ Und: FIW Forschungsinstitut für Wärmeschutz e. V., München, Prüfbericht D3-18a/06 27.02.2007.

Die Faktoren für kühle Innenräume im Sommer:

  • Guter Wärmeschutz
  • Verschattung der Fenster (am besten mit außenliegenden Rollläden oder Markisen)
  • Nächtliches Lüften
Wärmeleitfähigkeit

Behaglichkeit ist messbar

Und zwar über die Wärmeleitfähigkeit Ihrer Dämmung. Je geringer die Wärmeleitfähigkeit (WLS-Zahl), desto behaglicher für Sie.
 
1) U-Wert-Vergleich bei gleicher Dämmstoffdicke/Aufsparrendämmung – BauderPIR WLS 023, Holzfaser WLS 043, Mineralfaser WLS 035.
2) Zeitschrift ÖKO TEST 11/2005, Seite 136, Zitat: „Eine gute Nachricht. In Bezug auf den sommerlichen Wärmeschutz ist es egal, welchen Dämmstoff Sie wählen. Die maximalen Temperaturunterschiede, die wir mit Hilfe von Simulationsrechnungen ermitteln ließen, lagen im ungünstigsten Fall bei etwa einem Grad Celsius.“ Und: FIW Forschungsinstitut für Wärmeschutz e. V., München, Prüfbericht D3-18a/06 27.02.2007.